Formales und Regelungen

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Auf dieser Seite befinden sich die wichtigsten Hinweise zu rechtlichen Fragen. Manches ist verlinkt, damit ein aktueller Stand gesichert ist. Generelle schulrechtliche Fragen werden in den FAQ beantwortet.

Abitur

Schriftliches Abitur


Kriterien für die Erstellung und Genehmigung der schriftl. Abitur-Aufgabenvorschläge Sport (Checkliste 2025 folgt in Kürze)

Regelungen für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Sport im Jahr 2025 (inkl. sportpraktische Prüfung)

Aktuelle Checkliste

 

Beispielklausuren

Die Beispielklausur 2025 ist ein eingereichter und genehmigter Aufgabenvorschlag aus dem vergangenen Durchgang. Sie wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Fortbildungsveranstaltung (Formix-Nr. SPO1188 Oberstufenlehrgang) zur Verfügung gestellt und besprochen. Sie ist nur für den Dienstgebrauch bestimmt, um eine Veröffentlichung vor dem Abitur zu vermeiden. So reduzieren wir das Risiko, dass Kolleginnen und Kollegen, die bereits thematisch ähnliche Aufgabenvorschläge planen, diese verändern müssen.

Bundesjugendspiele

Die Durchführung der Bundesjugendspiele gemäß Ausschreibung

Ausschreibung 2024/25

ist für alle Klassenstufen (auch Oberstufe) und alle Schularten (auch Förderschulen) Pflicht. Die Schulen können weitere Sportveranstaltungen planen (als Ergänzung), um z.B. denjenigen Schülerinnen und Schülern, die weniger BJS-Freude empfinden, Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Hier bieten sich Fitness-Tage oder Sportspiel-Tuniere an.

Eine Alternative zum weithin bekannten Wettkampf ist der BJS-Wettbewerb, der laut Ausschreibung bis zur Klasse 6 vorrangig durchgeführt werden sollte.

kurz und knapp - der Wettbewerb

Der Wettbewerb ist gut geeignet, um einen (Wieder-) Einstieg zu finden, wenn man an der eigenen Schule bisher selbst gestaltete Sport-Tage in den Grundsportarten (Leichtathletik, Turnen, Schwimmen) durchgeführt hat.

Hier gibt es ein kurzes Einführungsvideo in die Bundesjugendspiele und die vielfältigen Online-Tools, die eine Durchführung entlasten.

 

FAQs LaaO

Hier finden Sie Informationen, Empfehlungen und Erläuterungen zum Erlass LaaO.

Schleswig-Holstein, das Land zwischen den Meeren, setzt einen Schwerpunkt im Bereich Wassersport. In allen zugelassenen Wasserportarten bietet das IQSH Qualifizierungsmaßnahmen an. Dennoch kommen manchmal spezielle Fragen zu einzelnen Bereichen des Wassersports auf. Die folgende Tabelle soll zu diesen FAQ eine Orientierung bieten.

FAQ-Liste Wassersport

Im Bereich Bergsport kann eine Qualifizierung gemäß Erlass LaaO über die Dachverbände erfolgen.

Link zum Deutschen Skilehrerverband

Link zum Deutschen Skiverband

Netzwerk Lehrkräfte und Schneesport

Link zum Deutschen Alpenverein Nord

Hilfestellung im Gerätturnen

In der Grundschule legen die Fachanforderungen das Turnen ohne Hilfestellung an (Aufbau von grundlegenden, turnerischen Fähigkeiten). An der weiterführenden Schule sehen die Fachanforderungen zunächst vor, diese turnerischen Fähigkeiten im Bereich Kraft und Körperspannung sowie Koordination (Orientierung, Kopplung, Gleichgewicht etc.) weiter auszubauen. Wie hier ein Aufbau turnerischer Elemente (z.B. Rolle, Handstand) ohne Hilfestellung gelingt, erfährt man in unseren Fortbildungen oder hier:

https://www.youtube.com/@KleurenTurnen

In der oberen Mittelstufe und in der Oberstufe benötigen Lehrkräfte ein gutes Verständnis turnerischer Bewegungen und Möglichkeiten, diese Bewegungen als Sicherheitsstellung zu begleiten und als Hilfestellung zu führen. Insbesondere im Profilkurs, wenn auch schwierige Elemente im Unterricht erarbeitet werden, muss die Lehrkraft im Bereich Hilfestellung geschult sein. Eine Vermittlung von Hilfeleistungen an Schülerinnen und Schüler ist ebenfalls sinnvoll, um z.B. Grenzverletzungen vorzubeugen.

Die Deutsche Sporthochschule stellt ein Portal zur Verfügung mit dem man sich von zuhause aus auf den Gerätturnunterricht vorbereiten kann.

SafeEducation

Es empfiehlt sich, die Technik von Hilfeleistungen im Gerätturnen im Vereinskontext mit Kindern und Jugendlichen zu üben. Das rein theoretische Verständnis reicht in der Regel für eine gelungene Hilfeleistung nicht aus.

Rettungsfähigkeit

Alle Informationen zur Rettungsfähigkeit befinden sich hier!