Kurzfristig: neue Fortbildung zum Profilseminar Geschichte

Profilseminar Geschichte – ein Gestaltungsvorschlag

Diese Fortbildung findet am 3.3.22 von 15 - 16.30 Uhr online statt. Sie ist buchbar im Formix-System.

In der kurzen Fortbildung wird eine mögliche Gestaltung eines Curriculums für das Profilseminar Geschichte, die des Städtischen Gymnasiums Bad Segeberg, als Anregung für die eigene Fachschaftsarbeit vorgestellt. Außerdem können weitere Ideen ausgetauscht und diskutiert werden.

 

Die App: LUIGI - leichter urteilen im Geschichtsunterricht

LUIGI

Ab sofort können sich Ihre Schülerinnen und Schüler diese App kostenlos auf ihr Smartphone herunterladen. Sie dient dazu, die Urteilsbildung im Geschichtsunterricht sprachlich zu unterstützen und zu trainieren. Sie können die App unter www.geschichtsapp.de heurnterladen oder die entsprechende Fortbildung am 9.5.22 buchen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.geschichtsapp.de.

 

Broschüre zu "LUIGI - leichter urteilen im Geschichtsunterricht"

Diese Broschüre ist als Gebrauchsanweisung und Handreichung für die erfolgreiche Benutzung der App "Luigi - leichter urteilen im Geschichtsunterricht" gedacht. Sie gibt den Lehrkräften Tipps und Hinweise, wie man die App im Unterricht einsetzen kann.

Sie können die Broschüre kostenlos unter diesem Link herunterladen oder für den symbolischen Wert von 1€ als Printversion bestellen.

https://publikationen.iqsh.de/pdf-downloads-geschichte.html

https://publikationen.iqsh.de/geschichte.html

 

Landesfachtag am 26.2.22: Musik im Geschichtsunterricht - vielfältige Zugänge ermöglichen

Unterrichtsmaterial zum Holocaust (Yad Vashem-Boxen)

Am Mittwoch, den 8. Dezember, kündigte das MBWK mit folgender Pressemitteilung die neuen Yad Vashem-Boxen "Was geht mich die Geschichte an?" an, die an die Schulen geliefert werden. Es handelt ich um sehr gewinnbringend einsetzbare Materialien, die auch besonders für den Projektunterricht zu diesem Thema taugen.


Mittwoch, 8. Dezember 2021
Unterrichtsmaterial zum Holocaust für alle weiterführenden Schulen
KIEL. In den kommenden Tagen erhalten alle weiterführenden Schulen in Schleswig-Holstein Boxen mit Unterrichtsmaterial der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem. Bildungsministerin Karin Prien sagte dazu heute (8. Dezember) in Kiel: „Das Festjahr - 1700 Jahre jüdisches Leben - in Deutschland ist ein guter Anlass, auch in unseren Schulen die wechselvolle Geschichte jüdischer Menschen in Deutschland zu thematisieren. Dazu gehört selbstverständlich auch die Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Das Unterrichtsmaterial der Gedenkstätte Yad Vashem ist dafür sehr gut geeignet.“
Nach Aussage von Prien hätten Lehrkräfte aus Schleswig-Holstein das Material bereits im Rahmen von Fortbildungen kennengelernt, die in Kooperation mit Yad Vashem stattfinden. Die sehr positiven Rückmeldungen sowie die pandemiebedingten Schwierigkeiten, Fortbildungen in Präsenz zu veranstalten, hätten das Ministerium und das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) bewogen, das Unterrichtsmaterial allen weiterführenden Schulen in Schleswig-Holstein zur Verfügung zu stellen. Prien dankte in diesem Zusammenhang insbesondere der Stiftung der Sparkasse Südholstein, die den Druck und die Verteilung der Yad Vashem Boxen finanziell gefördert hat. Dank dieser Förderung können insbesondere die Schulen in Neumünster und den Kreisen Pinneberg und Segeberg mit dem Lernmaterial ausgestattet werden.
Schleswig-Holstein kooperiert seit 2016 mit der Gedenkstätte, um Lehrkräfte mit zeitgemäßen Angeboten für den Unterricht zu unterstützen. Zum Konzept von Yad Vashem gehört es vor allem, Geschichte multiperspektivisch und über biographische Zugänge zu vermitteln und Lernenden eine eigenständige Auseinandersetzung mit der Geschichte zu ermöglichen. Das von Yad Vashem entwickelte Unterrichtsmaterial „Was geht mich die Geschichte an?“ setzt dieses Konzept anhand von sechs Biographien um, die von Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 9 arbeitsteilig erschlossen werden können. Die Auswahl der Biographien, die bewusst transnationale Bezüge aufweisen, zielt darauf, den Holocaust in heterogenen Lerngruppen zu thematisieren.


Verantwortlich für diesen Pressetext: Patricia Zimnik | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur | Brunswiker Str. 16-22, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-2369 | Telefax 0431 988- 5903 | E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de

Deutsch-französischer Geschichtswettbewerb EUSTORY-France

Die Föderation Deutsch-Französischer Häuser richtet gemeinsam mit der Körber-Stiftung, dem französischen Verband der Lehrkräfte für Geschichte und Geografie (APHG), dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) und weiteren Partnern im europäischen EUSTORY-Netzwerk einen Geschichtswettbewerb für Schülerinnen und Schüler aus.

Vom Konzept her angelehnt an den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, richtet er sich als einziger Geschichtswettbewerb parallel an Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Frankreich.

Das Thema, zu dem lokale Spurensuche betrieben werden soll, lautet in dieser Runde „Über Grenzen hinweg: Deutsch-Französische Lebenswege“ und kann bis zum 25. April 2022 bearbeitet werden.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aus allen Schulformen ab der Klassenstufe 8 bis zum Abitur. Die Teilnahme kann entweder in Gruppen- oder in Einzelarbeit geschehen. Von deutsch-französischen Tandems gemeinsam erstellte Beiträge sind besonders erwünscht. Lehrkräfte aus allen Fachrichtungen oder andere Personen können den Schülerinnen und Schülern als Tutorinnen und Tutoren zur Seite stehen und ihre Arbeiten begleiten.

Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb sind unter www.eustory.fr zu finden.

 

Die Entscheidung - Film

Die Künstlerin Ute Friederike Jürß hat mit Unterstützung des Landesbauftragten für politische Bildung und des MBWK ein Projekt zum Thema Zivilcourage gestaltet, aus dem ein sehenswerter Film entstanden ist.

Thematisch beschäftigt sich der Film mit der Ausgrenzung jüdischer Personen im Nationalsozialismus. Hier wird der Film ganz konkret an den beteiligten Personen Wladyslaw Szpilmann, polnischer Pianist, und Wilhelm Hosenfeld, deutscher Offizier, angesetzt.

Der Link zum Film lautet:

https://www.die-entscheidung.org/

„LEBENSGESCHICHTE – Zeitzeugnisse von Genoziden“. Ein schweizerisch-österreichisch-deutsches digitales Lernangebot mit Zeitzeug*innen-Interviews

«LEBENSGESCHICHTEN» ist die deutschsprachige Projektseite der kostenfreien Bildungsplattform IWitness und bietet kompetenzorientierte Lehr-Lernangebote mit und zu Zeitzeug*innen-Interviews aus transnationaler Perspektive für den Geschichts- und Weltkundeunterricht. IWitness des an der University of Southern California angesiedelten Shoah Foundation Institute bietet den Zugang zum einzigartigen Visual History Archive, das rund 55'000 videografierte Zeitzeug*innen-Interviews – v.a. mit Überlebenden von Genoziden – umfasst. «LEBENSGESCHICHTEN» ist als österreichisch-schweizerisch-deutsche Zusammenarbeit zwischen _erinnern.at_, der PH Luzern und der Europa-Universität Flensburg entstanden.

https://iwitness.usc.edu/sites/lebensgeschichten

Holocaust/Shoah im Unterricht

Diese Broschüre ist in einer beispielhaften Zusammenarbeit des LI Hamburg und des IQSH entstanden. Sie bietet Lehrkräften und auch anderen Interessierten neue Zugänge der Holocaust Education, ohne dabei bewährte Wege zu vernachlässigen. In der Broschüre reicht das Vorgehen exemplarisch über den Einsatz digitaler Medien, die Arbeit mit biografischen Materialien sowie über Best-Practice-Vorschläge bis hin zur Zusammenarbeit mit Gedenkstätten.

Das PDF kann unter diesem Link heruntergeladen bzw. die Broschüre als Printversion bestellt werden.