Zielsetzung SINUS-SH

SINUS-SH: Unterrichtsentwicklung im Fokus

SINUS-SH fördert die Qualität des mathematisch-naturwissen­schaft­lichen Un­terrichts in Schles­wig-Hols­tein durch praxis­nahe Fort­bildung­en und Netz­werk­arbeit, ba­sierend auf dem SINUS-Kreis­lauf.

Der SINUS-Kreislauf

Der SINUS-Kreislauf ist ein zentra­les Element des Pro­gramms und un­ter­stützt Lehr­kräfte bei der ko­ntinuier­lichen Ver­besser­ung ihr­es Un­terrichts. Er um­fasst fol­gende Schrit­te:

  • Analyse: Be­obacht­ung und Re­flexion des akt­uellen Un­terrichts, um Stär­ken und Schwä­chen zu identi­fizieren.
  • Planung: Entwicklung neuer Un­terrichts­konzepte und Ma­terialien, die auf die Be­dürfnisse der Schüler­innen und Schüler ab­ge­stimmt sind.
  • Durchführung: Umsetzung der ge­plant­en Maß­nahmen im Un­terricht mit Fo­kus auf praxis­nahe und lern­wirksame A­nsätze.
  • Evaluation: Überprüfung der Wirk­sam­keit der Maß­nahmen durch Feed­back und Be­obacht­ung, um den Kreislauf fort­zusetz­en.

Dieser zyklische Prozess för­dert eine nach­haltige Un­terrichts­ent­wicklung und orien­tiert sich an den Be­darfen der Lehr­kräfte sowie den Vor­gaben des Minis­teriums für Bi­ldung, Wissen­schaft und Kul­tur Schleswig-Holstein.

 

SINUS-For­mate un­terstütz­en Schul­en und Lehr­kräfte:

Die SINUS­SH An­gebote be­wegen sich in fol­genden drei Di­mensionen:

Lehr­kräfte handeln profes­sionell, wenn sie über möglichst weit ent­wickelte Kompe­tenzen in verschie­denen An­forderungs­bereichen wie Unter­richten und Er­ziehen, Diag­nostizieren und För­dern, Beur­teilen und Be­raten, aber auch über Selbst­steuerungs­fähig­keiten im Um­gang mit be­ruf­lichen Be­lastungen ver­fügen. Dazu will das Netz­werk aus SINUS­SH­Schulen mit seinen For­maten bei­tragen.