Online-Vortragsreihe „Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus"

Im März 2021 findet eine Online-Vortragsreihe „Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus“ statt, die von der Beratungsstelle PROvention angeboten wird.

Immer mittwochs finden im März 2021 ab dem 03.03. in der Zeit von 14:30 bis 16:00 Uhr Vorträge statt.

 

PROvention möchte mit dieser Veranstaltung Fachkräften aus den Bereichen Schule, Soziale Arbeit, Migrationsberatung, Kinder- und Jugendhilfe sowie anderen Sozialraumakteur*innen Hintergrundwissen zu den genannten Themenkomplexen mit an die Hand geben und Unsicherheiten in der beruflichen Praxis abbauen. Die Vorträge decken dabei ein breites Spektrum an Themen ab, von muslimischem Leben über Antimuslimischen Rassismus bis hin zu religiös begründetem Extremismus.

 

https://provention.tgsh.de/events/

 

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Online-Workshop: Diskriminierung durch KI

Online-Workshop „Diskriminierung durch KI – Warum Maschinen nicht neutral sind“ gemeinsam initiiert durch das Projekt „MitWirkung - im Verband“ des Landesverbandes AWO Schleswig-Holstein in Kooperation mit Sprechvogel.

Der Workshop findet am 20. Mai 2021 in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr statt.

Anmeldung bitte an fugl@sprechvogel.de

www.sprechvogel.de

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Verschwörungserzählungen im Wahlkampf

Meinungsmache vs. Manipulation - Verschwörungserzählungen in Wahlkampfzeiten entgegentreten

Welchen Einfluss haben Fake News und Verschwörungserzählungen in Wahlkämpfen, wie können die Wahlkämpfenden und Wähler*innen diesen standhalten und welche Folgen hat das für unsere Demokratie?

Die Online-Veranstaltung wird gemeinsam vom Landesbeauftragten für politische Bildung und den parteinahen Trägern der politischen Bildung in Schleswig-Holstein am Mittwoch, dem 26.05.2021 um 18.30 Uhr durchgeführt.

www.politische-bildung.sh/veranstaltungen

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Arbeit und Leben bei Instagram

Liebe Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen,

wir freuen uns sehr, dass die Abteilung Politische Bildung von Arbeit und Leben Schleswig-Holstein ab jetzt bei Instagram zu finden ist.

Hier informieren wir ab heute u.a. über aktuelle Veranstaltungen, Themen der politischen Bildung oder Bildungsmaterialien für die Jugendbildung.

#Politischebildung

#Arbeitundlebensh

#21Jahrhundert

#Neuland

Ihr findet uns unter: arbeitundlebensh

und wir freuen uns, wenn ihr mal vorbei schaut.

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Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus

https://crm.cultures-interactive.de/sites/default/files/civicrm/persist/contribute/files/Quali-Kurs%20zum%20Umgang%20mit%20GMF%20und%20Rechtsextremismus%202021.pdf

Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus

Qualifizierungskurs in fünf Modulen (online, von August bis Oktober 2021)

Unser Qualifizierungskurs zum Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Jugend- und Bildungsarbeit vermittelt in fünf Modulen ein Handlungskonzept, das wir gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und Praxispartner*innen entwickelt und erprobt haben. Anhand eines mehrstufigen Interventionsplans und praktischen Beispielen der Teilnehmenden entwickeln wir situationsgerechte Strategien, um präventiv, aber auch durch konkrete Interventionen abwertenden, menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen oder rechtsextremen Äußerungen zu begegnen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte aus Jugendarbeit, Bildung und Prävention.

Die Module finden im 14-tägigen Turnus jeweils donnerstags und freitags online per Zoom statt. Inhalte werden in Inputs, gemeinsamen Diskussionen, in Kleingruppenarbeit und Heimlektüre vermittelt. In einem Online-Kursraum werden Literatur, Materialien, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt. Der Teilnahmebeitrag beträgt 100,00 Euro. Bei allen Fragen rund um den Online-Kurs steht Ihnen Stefan Bruskowski gerne zur Verfügung.

Modul 1: Wahrnehmen und Einschätzen

  1. und 13. August, 10 bis 18 Uhr

Im ersten Modul beschäftigen wir uns mit rechtsextremen Erlebniswelten, aktuellen Stilen, Formen der Hassäußerungen sowie ihren jugendkulturellen Ausdrucksformen, Codes und Musikrichtungen. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Bedeutung von Geschlecht und Geschlechterrollen im Rechtsextremismus.

Modul 2: Situationsanalyse

  1. und 27. August, 10 bis 18 Uhr

Die Bedeutung von persönlichen, familiären und sozialen sowie gender- und milieuspezifischen Faktoren bei der Hinwendung zum Rechtsextremismus ebenso wie bei der Distanzierung stehen im Zentrum des zweiten Blocks. Eine methodische Vertiefung bieten die Ansätze des (biografisch) narrativen Arbeitens, der Sozialraumanalyse sowie eine genderspezifische Reflexion.

Modul 3: Ein Team für den Prozess

  1. und 10. September, 10 bis 18 Uhr

Im dritten Block widmen wir uns Demokratiepädagogik und Beteiligungsansätzen in der Jugendarbeit, Strukturen der Rechtsextremismusprävention und -intervention, aber auch den Grenzen der Arbeit mit rechtsextrem orientierten oder gefährdeten Jugendlichen. Außerdem stellen wir die Methoden Reflexion und Coaching im Team, kollegiale Beratung sowie Verfahren und Techniken der Mediation vor.

Modul 4: Handlungsschritte planen

  1. und 24. September, 10 bis 18 Uhr

In diesem Modul geht es um lebensweltliche und interessensorientierte Zugänge zur Ausbildung sozialer und emotionaler Kompetenzen von Jugendlichen, die Entwicklung von „funktionalen Äquivalenten" in der Distanzierungsarbeit sowie Ansätze der Anti-Gewalt-Arbeit und Konfliktmediation. Zudem betrachten wir verschiedene Gesprächstechniken: Mithilfe einer kritisch-zugewandten Haltung, dem Erzeugen von Irritationen, dem narrativen Nachfragen sowie akzeptierend-konfrontierenden und systemischen Interventionen lassen sich präventiv und interventiv Handlungsoptionen aufzeigen. 

Modul 5: Maßnahmen umsetzen

  1. und 8. Oktober, 10 bis 18 Uhr

Im letzten Modul thematisieren wir Hintergründe zu verschiedenen Jugendkulturen, Methoden der menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit und des Umgangs mit Hetero-/Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und anderen Ungleichwertigkeitsvorstellungen. Zudem stellen wir genderreflektierende und spezifische pädagogische Ansätze, Anti-Bias und intersektionale Methoden in der Jugendarbeit vor.

cultures interactive e.V.

Verein zur interkulturellen

Bildung und Gewaltprävention

 

Hauptgeschäftsstelle

Mainzer Str. 11

12053 Berlin

 

info@cultures-interactive.de

Tel: +49 30 60 40 19 - 50

Zur Anmeldung: https://crm.cultures-interactive.de/civicrm/event/register?id=18&reset=1

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